Hohe Formaldehydwerte in chemisch behandelten FR-Stoffen
Bei aktuellen Tests einer akkreditierten Prüfstelle an drei importierten, chemisch behandelten flammhemmenden Stoffen wurden bei zwei davon massive Formaldehydwerte von 996 bzw. 693 ppm sowie ein übermäßiger Schwermetallgehalt festgestellt.
Die ProGARM® Kleidungsserie setzt auf inhärente Stoffe ohne chemische Behandlung, bei denen die flammhemmenden Eigenschaften des Stoffs über die gesamte Lebensdauer des Kleidungsstücks erhalten bleiben.
Die VXS+ Stoffserie ist die Nummer-1-Lösung für den optimalen Schutz Ihrer Mitarbeiter, da sie nicht nur garantierten FR-Schutz bietet, sondern die Haut auch vor den unbekannten Auswirkungen gefährlicher, von Menschen hergestellter Chemikalien schützt.
Hier einige Punkte zum Thema Formaldehyd:
- Formaldehyd ist eine farblose, entzündliche Chemikalie mit starkem Geruch, die in Baumaterialien sowie zur Herstellung vieler Haushaltsprodukte verwendet wird.
- Zu den Formaldehydquellen im Haushalt zählen Pressholzprodukte, Zigarettenrauch und mit Brennstoff betriebene Geräte.
- Bei Formaldehydexposition können bei manchen Personen verschiedene kurzfristige Effekte auftreten.
- Formaldehyd wurde von der International Agency for Research on Cancer als bekanntes humankanzerogenes (krebserregendes) Mittel eingestuft und von der U.S. Environmental Protection Agency als wahrscheinlich humankanzerogen.
- Studien an Formaldehyd-exponierten Arbeitnehmern deuten auf einen Zusammenhang zwischen Formaldehydexposition und verschiedenen Krebsarten hin, darunter Nasopharynxkarzinom und Leukämie.
Quelle: www.cancer.gov (Für die aktuellsten Informationen zu diesem Thema besuchen Sie bitte die Website)
Hier einige Punkte zum Thema Schwermetalle:
- Schwermetallvergiftung – wir leben in einer toxischen Welt. Täglich sind wir Hunderten von toxischen Metallen und Chemikalien ausgesetzt. Zu den Schwermetallen, die am häufigsten Probleme verursachen, zählen Quecksilber, Blei, Arsen, Cadmium (Zigarettenrauch) und Eisen.
- Weitere Metalle sind unter anderem Aluminium, Antimon, Chrom, Kobalt, Kupfer, Mangan, Selen, Zinn, Thallium und Uran.
- Die Schwermetalle, die am häufigsten Vergiftungen verursachen, sind Eisen, Blei, Cadmium, Arsen, Quecksilber, Aluminium, Antimon, Chrom, Kobalt, Kupfer, Mangan, Selen, Zinn, Thallium und Uran. Zu den toxischen Chemikalien zählen Formaldehyd, Benzol und Hexan-Toluol.
Quelle: www.evenbetterhealth.com (Für die aktuellsten Informationen zu diesem Thema besuchen Sie bitte die Website)