Hochspannungs-Batteriesysteme
Arbeiten an oder in der Nähe von EV-Batteriepacks und Hochspannungskomponenten bergen ein echtes Störlichtbogen-Risiko – dieselben Grundlagen, die in etablierten Elektrobranchen gelten, gelten auch hier.
Branche
Störlichtbogen-Schutz für Teams, die in der EV-Produktion und -Wartung oder mit Batteriesystemen arbeiten, wo Hochspannungsrisiken bei der Arbeit zunehmen.
EV-Produktion und -Wartung entwickeln sich stetig weiter, die Technologie wird immer bedeutsamer und damit auch die einhergehenden Risiken. Da Batteriesysteme und Hochspannungskomponenten zum Standard werden, ähnelt das Risikoprofil zunehmend Branchen, die seit Jahren mit Hoch- und Niederspannungsanlagen arbeiten – wie z.B. Versorgungswirtschaft, industrielle Elektrotechnik und Energieerzeugung.
RIDDOR erfasst Störlichtbogen-Vorfälle nicht getrennt von allgemeinen elektrischen Vorfällen, weshalb es noch keine eindeutige EV-spezifische Zahl gibt. Doch Hochspannung bleibt Hochspannung, wo auch immer sie auftritt, die zugrunde liegende Physik ändert sich nicht. So gelten auch in dieser relativ neuen Branche noch immer die alten Grundlagen und Sicherheitsanforderungen.
HILFREICHE NORMEN
Die potentiellen Risiken der Arbeitsumgebung bestimmen, welche PSA ein Team benötigt.
Arbeiten an oder in der Nähe von EV-Batteriepacks und Hochspannungskomponenten bergen ein echtes Störlichtbogen-Risiko – dieselben Grundlagen, die in etablierten Elektrobranchen gelten, gelten auch hier.
Die EV-Technologie entwickelt sich rasant, und ebenso die einhergehenden Risiken. Was vor wenigen Jahren als risikoarme Wartungsarbeit galt, würde heute vermutlich anders bewertet. Nur eine regelmäßig aktualisierte Störlichtbogen-Risikobewertung kann mit der heutigen Entwicklung Schritt halten.
Ob Fertigungsstraße oder Werkstattgrube – bequemes, unbehindertes Arbeiten über eine ganze Schicht hinweg ist entscheidend. PSA, die steif oder einschränkend ist, wird falsch oder gar nicht getragen.
Beschädigte oder defekte Lithium-Ionen-Batterien können ein 'Thermisches Durchgehen' erleiden – einen schnellen, sich selbst erhaltenden Temperaturanstieg, der zu einem Brand führen kann. Dies ist ein anderer Prozess als ein Störlichtbogen, doch die beiden Risiken treten bei der EV-Arbeit oft gemeinsam auf, weshalb flammhemmender Schutz hier ebenso wichtig ist wie Störlichtbogen-Schutz.
Manche Kleidungsstücke scheinen zu schützen, halten einer Prüfung jedoch nicht stand, sobald man die Zertifizierung, die Passform oder den tatsächlichen Gebrauch vor Ort untersucht. So manches Team glaubt, geschützt zu sein, obwohl die Kleidungsstücke selbst oder die Art, wie sie getragen werden, das Risiko nicht mindern. Ebenso wichtig wie die Schutzkleidung selbst, sind die richtige Spezifikation und die korrekte Anwendung.
Feedback
Teams bei Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corp. hatten Schwierigkeiten, PSA zu finden, die zur Automobilbranche passt. Die Stoffe waren zu dick, wenig flexibel oder atmungsaktiv und die Mitarbeiter überhitzten und schwitzten. Wir gaben ihnen stattdessen Leichtigkeit, Atmungsaktivität und Flexibilität. Die Folge: Weniger Überhitzung. Jetzt wird die PSA vom Team wirklich gern getragen.
„Allgemeine PSA war nie für die Automobilarbeit gemacht – sie ist dick, und man überhitzt darin. Das Sortiment von ProGARM gab uns eine echte Alternative, besonders die Shirts, die bestens zu unserer Umgebung passen. Unser Team mag die Schutzkleidung jetzt wirklich gern und trägt sie als EV-Botschafter voller Stolz.“
Arne Felsch, Head of HV Safety, Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corp.
Unser VXS+-Stoff ist zu 100 % inhärent-flammhemmend, sodass der Schutz sich nicht mit der Zeit auswäscht. Unsere Kleidungsstücke halten bis zu 70% länger als Standardalternativen; so ist jede Naht durch eine lebenslange Garantie abgesichert. Das bedeutet: Weniger Ersatzbeschaffungen bei anhaltendem Schutz.
ZERTIFIZIERTE PRODUKTE
Normen erklärt. Cal-Bewertungen entschlüsselt. Checklisten zur Selbstprüfung.
Die Sicherheit Ihres Teams hat stets oberste Priorität. Ihr Team muss immer dann vor einem Störlichtbogen-Vorfall geschützt werden, wenn bei der Arbeit ein entsprechendes Risiko besteht. Arbeiten Ihre Teams z.B. in der Nähe von Hochspannungsquellen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie geschützt werden müssen. Ein erster Schritt ist die Durchführung einer Störlichtbogen-Risiko-Studie bei Ihnen vor Ort. Diese Risikobewertung, bei der vorhandenen Störlichtbogen-Gefahren ermittelt werden, wird von einem Experten für elektrische Sicherheit durchgeführt. So können Unternehmen potentielle Risiken identifizieren und werden zugleich beraten, welchen Schutz die Belegschaft benötigt.
Die Sicherheit Ihres Teams hat stets oberste Priorität. Ihr Team muss immer dann vor einem Störlichtbogen-Vorfall geschützt werden, wenn bei der Arbeit ein entsprechendes Risiko besteht. Arbeiten Ihre Teams z.B. in der Nähe von Hochspannungsquellen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie geschützt werden müssen. Ein erster Schritt ist die Durchführung einer Störlichtbogen-Risiko-Studie bei Ihnen vor Ort. Diese Risikobewertung, bei der vorhandenen Störlichtbogen-Gefahren ermittelt werden, wird von einem Experten für elektrische Sicherheit durchgeführt. So können Unternehmen potentielle Risiken identifizieren und werden zugleich beraten, welchen Schutz die Belegschaft benötigt.
Die Sicherheit Ihres Teams hat stets oberste Priorität. Ihr Team muss immer dann vor einem Störlichtbogen-Vorfall geschützt werden, wenn bei der Arbeit ein entsprechendes Risiko besteht. Arbeiten Ihre Teams z.B. in der Nähe von Hochspannungsquellen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie geschützt werden müssen. Ein erster Schritt ist die Durchführung einer Störlichtbogen-Risiko-Studie bei Ihnen vor Ort. Diese Risikobewertung, bei der vorhandenen Störlichtbogen-Gefahren ermittelt werden, wird von einem Experten für elektrische Sicherheit durchgeführt. So können Unternehmen potentielle Risiken identifizieren und werden zugleich beraten, welchen Schutz die Belegschaft benötigt.
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