Störlichtbogen-Exposition
Schaltvorgänge, Fehlerbehebung und elektrische Wartung vor Ort bergen Störlichtbogen-Risiken. Eine Störlichtbogen-Risikobewertung legt die für jede Aufgabe benötigte tatsächliche cal/cm²-Bewertung fest.
Branche
Störlichtbogen-Schutz für Teams, die in Raffinerien, im Kraftstoffumschlag und in anderen ATEX-Umgebungen arbeiten.
Raffinerien und Kraftstoffumschlagsstandorte bergen zugleich zwei Risiken: Störlichtbogen durch elektrische Arbeiten und Entzündung durch statische Entladung in entzündlichen Atmosphären. Beiden Risiken muss ordnungsgemäß und gleichrangig begegnet werden. Entsprechend sorgfältig muss die PSA ausgewählt werden, wenn schon die Umgebung selbst potentiell explosiv ist.
RIDDOR erfasst Störlichtbogen-Vorfälle nicht getrennt von allgemeinen elektrischen Vorfällen, weshalb es keine eindeutige Statistik für Großbritannien gibt; die HSE verzeichnet jedoch rund 1.000 elektrische Vorfälle pro Jahr. In unserer eigenen Untersuchung gaben 57 % der Elektrofachkräfte an, selbst einen Störlichtbogen-Fall erlebt oder bei einem Kollegen miterlebt zu haben.
HILFREICHE NORMEN
Die potentiellen Risiken der Arbeitsumgebung bestimmen, welche PSA ein Team benötigt.
Schaltvorgänge, Fehlerbehebung und elektrische Wartung vor Ort bergen Störlichtbogen-Risiken. Eine Störlichtbogen-Risikobewertung legt die für jede Aufgabe benötigte tatsächliche cal/cm²-Bewertung fest.
In ATEX-Umgebungen ist statische Entladung eine dokumentierte Zündquelle. Nach EN 1149-5 zertifizierte Kleidung leitet statische Ladung ab, statt sie sich aufbauen zu lassen – isolierende Kleidungsstücke sind hier die falsche Wahl.
Prozessbrände, Heißarbeiten und die Nähe zu Zündquellen erfordern nach EN ISO 11612 zertifizierte Kleidung, die Strahlungswärme, Konvektionswärme und Spritzer geschmolzenen Metalls abdeckt.
Arbeiten in Raffinerien und technischen Anlagen bedeuten oft lange Arbeitsstunden in PSA, die an jeder Front gleichzeitig funktionieren muss. Komfort ist hier keine reine Annehmlichkeit – er entscheidet, ob PSA korrekt getragen wird statt gelockert oder weggelassen zu werden.
Manche Kleidungsstücke scheinen zu schützen, halten einer Prüfung jedoch nicht stand, sobald man die Zertifizierung, die Passform oder den tatsächlichen Gebrauch vor Ort untersucht. So manches Team glaubt, geschützt zu sein, obwohl die Kleidungsstücke selbst oder die Art, wie sie getragen werden, das Risiko nicht mindern. Ebenso wichtig wie die Schutzkleidung selbst, sind die richtige Spezifikation und die korrekte Anwendung.
Unser VXS+-Stoff ist zu 100 % inhärent-flammhemmend, sodass der Schutz sich nicht mit der Zeit auswäscht. Unsere Kleidungsstücke halten bis zu 70% länger als Standardalternativen; so ist jede Naht durch eine lebenslange Garantie abgesichert. Das bedeutet: Weniger Ersatzbeschaffungen bei anhaltendem Schutz.
ZERTIFIZIERTE PRODUKTE
Normen erklärt. Cal-Bewertungen entschlüsselt. Checklisten zur Selbstprüfung.
Die Sicherheit Ihres Teams hat stets oberste Priorität. Ihr Team muss immer dann vor einem Störlichtbogen-Vorfall geschützt werden, wenn bei der Arbeit ein entsprechendes Risiko besteht. Arbeiten Ihre Teams z.B. in der Nähe von Hochspannungsquellen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie geschützt werden müssen. Ein erster Schritt ist die Durchführung einer Störlichtbogen-Risiko-Studie bei Ihnen vor Ort. Diese Risikobewertung, bei der vorhandenen Störlichtbogen-Gefahren ermittelt werden, wird von einem Experten für elektrische Sicherheit durchgeführt. So können Unternehmen potentielle Risiken identifizieren und werden zugleich beraten, welchen Schutz die Belegschaft benötigt. Arbeiten Ihre Teams in Branchen in der Nähe von Hochspannungsquellen, besteht eine gute Chance, dass sie geschützt werden müssen. Ein erster Schritt ist die Durchführung einer Arc-Flash-Studie an Ihrem Standort – eine Risikobewertung, die die vorhandenen Arc-Flash-Gefahren ermittelt. Ein Experte für elektrische Sicherheit führt die Bewertung durch, damit ein Unternehmen die Risiken seines Arbeitsplatzes versteht und weiß, wie es sich davor schützen kann.
Die Sicherheit Ihres Teams hat stets oberste Priorität. Ihr Team muss immer dann vor einem Störlichtbogen-Vorfall geschützt werden, wenn bei der Arbeit ein entsprechendes Risiko besteht. Arbeiten Ihre Teams z.B. in der Nähe von Hochspannungsquellen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie geschützt werden müssen. Ein erster Schritt ist die Durchführung einer Störlichtbogen-Risiko-Studie bei Ihnen vor Ort. Diese Risikobewertung, bei der vorhandenen Störlichtbogen-Gefahren ermittelt werden, wird von einem Experten für elektrische Sicherheit durchgeführt. So können Unternehmen potentielle Risiken identifizieren und werden zugleich beraten, welchen Schutz die Belegschaft benötigt. Arbeiten Ihre Teams in Branchen in der Nähe von Hochspannungsquellen, besteht eine gute Chance, dass sie geschützt werden müssen. Ein erster Schritt ist die Durchführung einer Arc-Flash-Studie an Ihrem Standort – eine Risikobewertung, die die vorhandenen Arc-Flash-Gefahren ermittelt. Ein Experte für elektrische Sicherheit führt die Bewertung durch, damit ein Unternehmen die Risiken seines Arbeitsplatzes versteht und weiß, wie es sich davor schützen kann.
Die Sicherheit Ihres Teams hat stets oberste Priorität. Ihr Team muss immer dann vor einem Störlichtbogen-Vorfall geschützt werden, wenn bei der Arbeit ein entsprechendes Risiko besteht. Arbeiten Ihre Teams z.B. in der Nähe von Hochspannungsquellen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie geschützt werden müssen. Ein erster Schritt ist die Durchführung einer Störlichtbogen-Risiko-Studie bei Ihnen vor Ort. Diese Risikobewertung, bei der vorhandenen Störlichtbogen-Gefahren ermittelt werden, wird von einem Experten für elektrische Sicherheit durchgeführt. So können Unternehmen potentielle Risiken identifizieren und werden zugleich beraten, welchen Schutz die Belegschaft benötigt. Arbeiten Ihre Teams in Branchen in der Nähe von Hochspannungsquellen, besteht eine gute Chance, dass sie geschützt werden müssen. Ein erster Schritt ist die Durchführung einer Arc-Flash-Studie an Ihrem Standort – eine Risikobewertung, die die vorhandenen Arc-Flash-Gefahren ermittelt. Ein Experte für elektrische Sicherheit führt die Bewertung durch, damit ein Unternehmen die Risiken seines Arbeitsplatzes versteht und weiß, wie es sich davor schützen kann.
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